Prospektive Berechnung der Zulagezeiten in der Personalplanung

Sie sind Personalplaner/-in für Mitarbeitende, die ihre Arbeitszeiten elektronisch (App oder physischer Zeit-Terminal) erfassen. Damit sich bei der monatlichen Zeitabrechnung die Saldi der Mitarbeitenden aufgrund der Zulagenberechnung nicht zu stark von der prospektiven Planung unterscheiden, können Sie bereits beim Planen die angenommene Zulagezeit mitgeben.

Wenn Sie nun prospektiv eine Abrechnung ausführen, manuell oder mittels Zeitausweis mit provisorischer Zulagenberechnung, gehen den Mitarbeitenden mit elektronischer Zeiterfassung diese Zulagezeiten verloren, weil noch keine Zeitstempel für die Berechnung erfasst sind.

Sobald die Dienste effektiv geleistet wurden und die Abrechnung also auf erfassten Zeiten erfolgt, wird die Zulagenberechnung entsprechend der Stempelungen durchgeführt.

Auch nach einem erneuten Überplanen in die Zukunft sind die voraussichtlichen Zulagezeiten wieder angerechnet.

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